Vergangene Newsletterausgaben mit dem
Tipp des Monats

Sämtliche Ausgaben stehen zum Download im pdf-Format zu Ihrer Verfügung

 

2016

Januar - Rauchmelder installieren und warten

Die bayrische Bauordnung verlangt seit 2013 bereits, dass alle Neubauten mit Rauchmeldern ausgestattet werden. Bestandsbauten müssen bis spätestens Anfang 2018 nachgerüstet werden. Wie und wo Rauchmelder installiert werden müssen und einige Tipps zur Wartung finden Sie hier
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Februar - Gesetzliche Bestimmungen bezüglich Anlagenheizungen

Die Bundesregierung erhöht den Druck auf Hausbesitzer beim Energiesparen. Die Energieeinsparverordnung wurde zuletzt 2014 aktualisiert und enthält einige geänderte Vorschriften in Bezug auf die erzwungene Modernisierung von Heizkesseln, die Eigentümer beachten müssen. Diese Ausgabe stellt die Neuerungen in zusammengefasster Form vor.
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März - Gartentipps für den April

Der April ist der arbeitsintensivste Monat für Gärtner und Hausmeister bei der Betreuung der Außenanlagen. Nach dem Winter gilt es, Rasen und Pflanzen fit für Frühling und Sommer zu machen. Hier ein paar nützliche Tipps dazu.
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April - Komplette Rohrsanierung vs. günstige Alternativen

Sobald das Wasser-Rohrleitungssystem einer Anlage eine höhere zweistellige Anzahl von Jahren auf dem Buckel hat, beginnen sich meist die durch den Zahn der Zeit in Form von Kalk und Rost verursachten Schäden zu häufen. Im ungünstigsten Fall kann eine Komplettsanierung drohen. Der Horror sowohl für den Eigentümer wegen der Kosten und für die Bewohner aufgrund der oft mehrwöchigen Baumaßnahmen. Welche günsitgeren Alternativen es gibt finden Sie hier.
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Mai - Sicherheit auf Kinderspielplätzen innerhalb von Wohnanlagen

In mittleren und größeren Wohnanlagen gehört die EInrichtung eines Kinderspielplatzes zum Standard damit die Kinder der Bewohner nicht auf der Straße spielen müssen. Hier einige der Vorschriften, die in Deutschland bzg. Einrichtung und Pflege bzw. Wartung eines Spielplatzes und der einzelnen Geräte gelten.
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Juni - Maßnahmen für den Einbruchschutz in Wohnanlagen

Die Zahl der Einbrüche in Deutschland steigt kontinuierlich und auch im relativ sicheren Bayern und in München steigen die Einbruchsstatistiken. Da die meisten Einbrüche geplant sind und Objekte von den Straftätern zuerst auf "Eignung" gecheckt werden, ist die beste Strtegie zur Einbruchsverhütung, die Anlage und die einzelnen Wohnungen für  potenzielle Einbrecher so sicher und damit unattraktiv wie möglich erscheinen zu lassen. Hier ein paar Tipps dazu.
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Juli - Entfernen von Graffiti

Auch wenn man manchen Graffiti einen gewissen künstlerischen WErt nicht absprechen kann, kaum ein Hausbesitzer möchte sie an seiner eigenen Hauswand haben. Erst recht nicht, wenn es sich nur um durch reinem Vandalismus motivierte, sinnlose und hässliche Schmierereien handelt. In diesem Newsletter erhalten Sie einige Tipps, wie Sie Graffiti am einfachsten und kostengünstigsten wieder loswerden. Und wie Sie Ihre Hauswand für Sprayer zur weniger attraktiven Leinwand machen.
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August - Abwehr von Stechmücken

Im Sommer verbringt man seine Freizeit gerne im Freien, z.B auf der Terasse, dem Balkon oder auf dem Anlagenrasen. Dies macht bedeutend weniger Spaß, wenn einem der Aufenthalt von einer Unmenge von Stechmücken verleidet wird. Selbst wenn man nicht gestochen wird, geht dieses hochfrequente Gesumme selbst den stabilsten Gemütern auf die Nerven. Der beste Weg, dies zu verhindern ist, die Mücken bereits früh an der Vermehrung zu hindern. Wie das geht, finden Sie in dieser Ausgabe unseres Tipp des Monats
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September - Anzeigepflicht bei neuen oder erneuerten Zählern

Seit der Einführung edes neuen Mess- und Eichgesetzes Anfanh 2015, ist jeder Eigentümer einer Wohnanlage verpflichtet, neu installierte Verbrauchszähler für Wasser, Strom, Wärme und Gas dem Eichamt zu melden. Details dazu und wie Sie als Eigentümer oder Verwalter dieser Pflicht am einfachsten nachkommen, stehen in diesem Newsletter
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Oktober - Wie man Ratten und Mäuse bekämpft ohne sich strafbar zu machen

Früher hat ein Hausbesitzer, wenn er Ratten im oder um das Haus herum gefunden hat, einfach ein paar Fallen aufgestellt oder sich Rattengift besorgt und Giftköder ausgelegt. So einfach ist das heutzutage nicht mehr, denn sowohl Tierschutz- als auch Biozidgesetzgebung schaffen Umstände, unter denen man sich leicht strafbar machen kann, wenn man in der berechtigten Absicht, potenzielle Überträger von Krankheiten im eigenen Haus zu bekämpfen, unerlaubte Maßnahmen ergreift. Was Sie bei der Ratten- und Mäusebekämpfung noch tun dürfen und was nicht, steht in dieser Ausgabe.
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2015

Januar - Wie man trotz undichter Fenster Heizkosten einspart

Über undichte und nur einfach verglaste Fenster können bis zu 27% der Raumwärme nach draußen verloren gehen. Selbst wenn ein Austausch durch moderne, gut isolierende Fenster nicht unmittelbar möglich ist, bieten einige einfache und kostengünstige Sanierungsmöglichkeiten eine sehr effiziente Alternative, die deutliche Heizkosteneinsparungen bewirken können. In diesem Tipp des Monats finden sie einige Hinweise dazu.
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Februar - Fenstermodernisierung und das Schimmelproblem

Bei Schimmelbildung in Räumen wird die Schuld oft vorschnell auf unzureichendes Lüften geschoben. Vor allem bei unsachgemäßen Fenstersanierungen kann es jedoch zur Bildung von Wärmebrücken kommen, die dann den idealen Närboden für Schimmel schaffen.
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März - Nach dem Hochwasser - Folgeschäden vermeiden

Hochwasserschäden sind schlimm genug. Verschärft wird das Problem jedoch, wenn nach oberflächlichem Aufräumen und Trocknen der Wände sich herausstellt, dass organische Bausubstanz - meist Holz - nicht sachgerecht behandelt wurde und durch Pilzbefall massive Folgeschäden entstanden sind. Im Tipp des Monats März finden Sie nützliche Hinweise, worauf nach einem Hochwasser zu achten ist.
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April - Gartentipps für den Mai

Das anbrechende Frühjahr ist eine der arbeitsintensivsten Zeiten für den Gärtner. In diesem Tipp des Monats finden Sie einige Ratschläge, wie man die Außenanlage nach dem gerade überstandenen Winter wieder in den optimalen Zustand bringt.
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Mai - Nachfüllen von Wasser in Heizungsanlagen - Was ist erlaubt, was ist verboten?

Wenn der Wasserstand im Heizkessel zu weit abgesunken ist, dann gelten für das Nachfüllen ganz bestimmte Regeln, die dazu dienen, das Leitungsnetz von Verunreinigungen des Trinkwassers zu schützen. Wie ddas Befüllen des Heizkessels regelgerecht zu erfolgen hat, erfahren Sie in diesem Newsletter.
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Juni - Umgang mit Bauschäden

Risse in den Wänden, der Decke oder der Außenfassade sind nicht schön anzusehen, ansonsten aber meist harmlos. In manchen Fällen können sie sich jedoch auch erweitern und auf eine Gefahr für die Statik der Baustruktur hindeuten. Wie man erkennt, ob solch eine Gefahr bestehen könnte oder nicht, können Sie in diesem Newsletter nachlesen.
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Juli - Ratten als ungebetene Hausgäste

Ratten sind hochintelligente und vermehrungsfreudige Tiere, die sich in der Nähe des Menschen sehr wohl fühlen. Leider ist das umgekehrt sehr viel weniger der Fall. Ist eine Wohnanlage von Ratten befallen, kann das für die Bewohner und auch für die Bausubstanz negative Folgen haben. Wie man Rattenbefall verhindert bzw. Ratten als ungebetene Hausgäste wieder los wird, erfahren Sie in dieser Ausgabe.
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August - Gartenarbeiten im Herbst

Der Sommer nähert sich seinem Ende und daher ist es wieder an der Zeit, ein paar Tipps zu geben, wie man Garten und Außenanlage am besten auf den Winter vorbereitet. Der Fokuus in dieser Ausgabe liegt auf der Pflege der Blumenbeete, so dass sie auch im nächsten Frühling und Sommer Freude an Nutz- und Zierpflanzen haben.
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September - Finanzieller Schaden durch überdimensionierte Wasserzähler

Aufgrund des großen Interesses und der Resonanz auf dieses Thema haben wir in diesem Monat den Newsletter vom März 2014 noch einmal herausgegeben.
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Oktober - Trinkwasserkontrolle auf Legionellen - Unnötige Kosten vermeiden

Gemäß der Trinkwasserverordnung von 2013 müssen in Mehrfamilienhäusern die Trinkwasserleitungen alle 3 Jahre auf Legionellen untersucht werden. Die bereits nicht unerheblichen Kosten können sich vervielfachen, wenn nach einem Standardtest der Grenzwert überschritten wird. Wie Sie dies vermeiden können und dadurch unnötige Kosten einsparen, finden Sie in dieser Ausgabe.
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November - Gemeinschaftseigentum vor Diebstahl schützen durch künstliche DNA

Die Zahl der Wohnungseinbrüche ist in den letzten Jahren sprunghaft angestiegen. Abgesehen von den üblichen Vorbeugemaßnahmen wie der Investition in sichere Türen, Fenster, Schließanlagen und Überwachungstechnik, gibt es auch den immer populäreren Weg der Vorbeugung, indem man das potenzielle Diebesgut durch den Einsatz von künstlicher DNA für die Einbrecher unattraktiv macht. Hier die Informationen dazu.
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Wie üblich enthielt die Weihnachtsausgabe des Newsletters Dezember 2015 keinen Tipp des Monats

 

2014

Januar - Fehler vermeiden beim Obstbaumschnitt

Januar und Februar ist die Zeit, um einige Sorten von Obstbäumen zu schneiden. Mit diesen Tipps sorgen Sie dafür, dass die Bäume gesund bleiben, auch eine optische Zierde Ihrer Außenanlage bilden und am Ende des kommenden Sommers eine reiche Ernte einbringen.
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Februar - Wartungsverträge für Heizungsanlagen

Laut einer EU-Richtlinie aus dem Jahr 2010 müssen Heizungen, Trinkwasserversorgung sowie Klimaanlagen alle 6 Monate von einem Fachmann  inspiziert werden. Eine mögliche Lösung für Eigentümer und Hausverwaltungen, diesen Verpflichtungen nachzukommen, ist der Abschluss eines Wartungsvertrages mit einer Installateur- oder Heizungsbaufirma. Welche Punkte man in diesem Fall beachten sollte wird in diesem Tipp des Monats Februar beschrieben
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März - Finanzieller Schaden durch überdimensionierte Wasserzähler

Der örtliche Wasserversorger ist für den Einbau des Wasserählers in Wohngebäuden zuständig. Was viele Eigentümer und Mieter nicht wissen ist, dass in vielen Fällen überdimensionierte Zähler installiert werden und dass sie dies bares Geld kostet. Die Details und was man dagegen tun kann steht in dieser Ausgabe.
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April - Ungebetene Hausbewohner - Wie man Marder wieder los wird

Marder erobern immer häufiger Lebensraum in den Städten. Nicht nur zerbissene Autokabel und Hydraulikleitungen zeugen davon, sondern auch Hausbewohner, die mit den Folgen eines sich unter dem Dach eingenisteten Marders zurechtkommen müssen. Wie man den wieder los wird erfahren Sie in diesem Newsletter.
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Mai - Gartenpflege in der Übergangszeit Frühjahr - Sommer

Die Übergangszeit von Frühling zu Sommer gibt es im Garten viel zu tun. Die Beachtung der in dieser Ausgabe vorgestellten Tipps sorgt für gesunde Pflanzen sowie eine schöne und umweltbewusst gepflegte Außenanlage.
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Juni - Alternativen zu chemischen Keulen bei der Pflege der Außenanlagen

Der Einsatz von sog. chemischen Keulen zur Handhabung allgemeiner im Garten auftretender Probleme (z.B. zur Schädlingsbekämpfung, Pflanzenschutz vor Verbiss oder Krankheiten usw.) schadet der Umwelt und setzt uns selbst einer gewissen Gefahr aus. Wie in dieser Ausgabe beschrieben, gibt es in fast allen Fällen harmlose und unschädliche Alternativen, mit Hilfe derer man gleich gute Ergebnisse erzielen kann und mit denen wir unsere eigene und die Gesundheit unserer Kinder schützen können.
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Juli - Müllentsorgung in Wohnanlagen

Münchner Bürger sind seit Jahren mit dem 3-Tonnen-System der hiesigen Abfallentsorgung vertraut. Blau für Papier, braun für Biomüll und dunkelgrau für Restmüll. Was aber gehört genau in welche Tonne und was nicht? Und wie kann eine WEG durch bessere Mülltrennung im Idealfall einen 4-stelligen Betrag pro Jahr an Entsorgungskosten sparen? Die Antworten finden Sie in diesem Newsletter.
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August - Vorbereiten der Außenanlage auf Herbst und Winter

Der Herbst naht und die Natur stellt sich so langsam auf die bevorstehende kalte Jahreszeit ein. Wie Sie Grünanlagen, Rasen, Bäume, Beete und Pflanzen am besten unterstützen können, um den Winter optimal zu überstehen, dazu finden Sie in diesem Tipp des Monats einige nützliche Tipps.
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September - Videoüberwachung in Mietshäusern

Wird man als Eigentümer oder Verwalter von Wohnanlagen ein- oder sogar mehrmals Opfer von willkürlicher Sachbeschädigung durch unbekannte Täter, dann bietet sich als Option die Videoüberwachung der Anlage an, entweder zur Abschreckung oder um wenigstens die Verursacher identifizieren zu können. Damit bewegt man sich jedoch rechtlich auf dünnem Eis, da dem Schutzbedürfnis des Eigentums auf der anderen Seite die Persönlichkeits- und Datenschutzrechte der Mieter gegenüberstehen. Dieser Newsletter enthält zwar keine rechtsverbindlichen Ratschläge, bietet jedoch einige Hinweise und Denkanstöße, wie man den Gesetzesdschungel schadlos durchschreiten kann.
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Oktober - Vernachlässigte Pflege der Dachrinnen kann teuer werden

Dachrinnen an Gebäuden werden meist erst dann beachtet, wenn sie nicht mehr wie gewohnt funktionieren. D.h. wenn durch Verstopfung durch altes Laub oder durch Vereisung der ungehinderte Ablauf des Regenwassers blockiert ist und dieses sich unkontrolliert über die Umgebung verteilt und dabei auch am Mauerwerk herunterläuft. Dies kann längerfristig zu teuren Schäden an der Bausubstanz führen. Hier einige grundlegende Tipps zur Pflege und Instandhaltung von Dachrinnen.
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November - Die vielfältigen Vorteile von LED-Licht

LED-Lampen haben das Rennen gegen quecksilberhaltige Energiesparlampen gewonnen. Moderne LEDs zeichnen sich aber lüängst nicht mehr nur durch ihre Sparsamkeit und Beständigkeit aus sondern bieten durch ihre Vielfalt ganz neue Möglichkeiten zur Lichtgestaltung von Räumen und Außenanlagen. Dieser Tipp des Monats zeigt ein paar dieser Möglichkeiten auf
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Die Newsletterausgabe für Dezember 2014 enthielt keinen Tipp des Monats.

 

2013

(Die erste Ausgabe unseres Newsletters wurde im März 2013 veröffentlicht)

März - Baumschnitt richtig gemacht

Zum Ende des Winters ist die Zeit, um die Bäume zuzuschneiden. Es gibt einige Punkte zu beachten, um Bäumen und Büschen im kommenden Frühjahr die besten Voraussetzungen für ein gesundes Wachstum und Überleben zu ermöglichen
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April - Rasenpflege nach dem Winter

Rasenflächen sind im Winter bei geschlossener Schneedecke harten Belastungen ausgesetzt und sehen zu Ende des
Winters entsprechend ramponiert aus. Wie Sie Ihrer Grünfläche am schnellsten wieder auf die Beine helfen können erfahren Sie in diesem Newsletter.
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Mai - Bekämpfung von Schimmel in Innenräumen

Was man gegen Schimmelbildung in Räumen tun kann. Oft hilft richtiges Lüften, aber nicht immer!
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Juni - Energiesparlampen oder LEDs?

Nachdem die normale Glühbirne vom Gesetzgeber aus dem Verkehr gezogen wurde, stellt sich für Hausverwaltungen die Frage, ob Gemeinschaftsflächen in Wohnanlagen besser mit Energiesparlampen oder mit LEDs beleuchtet werden sollten. Ein Gegenüberstellung von Vor- und Nachteilen finden Sie in dieser Ausgabe.
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Juli - Werterhaltung von leerstehenden Wohnungen

Abgesehen von der direkten Einwirkung von durch Mensch oder Natur verursachter Gewalt mindert nichts so schnell den Wert eines Gebäudes wie ein Leerstand. Der Effekt ist bei einer einzelnen unbewohnten Wohnung in Wohnanlagen nicht so dramatisch wie wenn das gesamte Gebäude leersteht, jedoch gibt es auch hier einige Dinge, um die man sich regelmäßig kümmern muss, um keine unangenehmen Überraschungen zu erleben.
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August - Heckenschnitt richtig gemacht

Vor Einbruch des nächsten Winters sollten die Anlagenhecken geschnitten werden. Jedoch gibt es hier nicht nur rechtliche Vorschriften zu beachten. Auch der eine oder andere technische Punkt kann den Unterschied ausmachen, ob die Hecke im nächsten Jahr den gewünschten ansehlichen, üppig grünen Sichtschutz bietet oder nicht.
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September - Fassadendämmung - Dinge die man wissen muss

Die Außendämmung von Fassaden wird von der Regierung sowohl gefördert als auch durch Vorschriften praktisch erzwungen. Über die potenziellen Nachteile wird jedoch wenig gesprochen. Bei Investitionen im 5- oder 6--stelligen Bereich für die Dämmung einer Wohnanlagenfassade sollte man aber besser informiert sein, was auf Besitzer und Hausverwaltung im ugünstigen Fall zukommen kann.
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Oktober - Straßenreinigung und Winterdienst – Wer ist wofür verantwortlich?

Hin und wieder erhalten wir Anfragen von Eigentümern oder Hausverwaltungen, wer für Straßenreinigung und Winterdienst auf den an ein Grundstück angrenzenden öffentlichen Verkehrsflächen zuständig ist und welche Pflichten gemäß den Verordnungen der Stadt München zu erledigen sind. Dieser Newsletter beantwortet die wichtigsten Fragen.
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Die Newsletterausgaben für November und Dezember 2013 enthielten keinen Tipp des Monats.